Glattes 4:1! FC Germania Zündorf II lässt sich in Merheim den Schneid abkaufen und kassiert Pleite!

Ehrentreffer von Bulur viel zu wenig – Nur mit Kraftakt sind die TOP 5 noch machbar – Nächste Woche beim SC Leverkusen

Die Zweitvertretung des FC Germania Zündorf kassierte gestern eine empfindliche 4:1 (2:0)-Auswärtsniederlage beim TSV Merheim. Die Mannschaft von Yanik Gilles verpasste damit eine weitere Möglichkeit in die begehrten TOP 5 vorzurücken. Mit 35 Punkten beklagt das Team jetzt einen 5-Punkte-Rückstand auf die Beletage. In Merheim bekamen die Zuschauer aus beiden Lagern zunächst eine offene Partie zu sehen.

Beide Teams erspielten sich ihre Chancen auf den Führungstreffer, blieben jedoch erfolglos. Die Germania verzeichnete dabei zwei 100%ige Torchancen, wo man unter anderem im 1:1-Duell am TSV-Keeper scheiterte. Merheimer zeigte sich wesentlich effizienter und ging in der 37. Minute durch Kemper mit 1:0 in Führung. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff ließ Bakir in der 44. Minute das 2:0 folgen.

Nach dem Wechsel hatte die Germania mehr Spielanteile und in der 70. Minute gelang Bulur mit seinem Treffer der 2:1-Anschlusstreffer. In der Schlussphase öffnete die Gäste notgedrungen ihre Spielanlage, sodass die Hausherren vermehrt zu Konterchancen kamen. Diese wurden dann eiskalt durch Izzo und Möres (83./90.) genutzt, so dass am Ende ein verdienter 4:1-Erfolge für den TSV Merheim zu Buche stand.

Yanik Gilles (Trainer FC Germania Zündorf II):

„Ich denke das es insgesamt ein verdienter Sieg für Merheim war. Wir haben über 90 Minuten zu wenig Intensität gezeigt und haben uns hier den Schneid abkaufen lassen. Im Schlussdrittel werden wir alles daransetzen, noch in die TOP 5 zu kommen. Allerdings müssen wir uns dazu erheblich steigern.“

4:2-Peite! SpVg. Wahn-Grengel verliert in Alkenrath und die TOP 5 aus den Augen! 

Alkin-Elf bleibt auf Rang7 – Vier Punkte Rückstand bis zur TOP 5-Beletage – Am Sonntag kommt die SpVg. Flittard II

Eine bittere 4:2 (2:0)-Niederlage musste Aufsteiger SpVg. Wahn-Grengel beim Kreisliga A-Absteiger SSV Alkenrath einstecken. Die Elf von SpVg-Trainer Alkin Mert büßte damit wieder einen kleinen Dämpfer ein und ließ den Abstand auf die TOP 5-Beletage auf vier Punkte Rückstand anwachsen. Für die Klüber-Elf war der Erfolg eminent wichtig, da sich der SSV damit nach sechs sieglosen Matches in Folge wieder ein weiters Stück aus der unteren Tabellenzone befreien konnte.

Mit 83 Gegentoren stellt die SpVg. die drittschlechteste Defensive der Liga. Am nächsten Wochenende erwartet man die Zweitvertretung der SpVg. Flittard. Insgesamt kann man in Grengel aber schon jetzt, fünf Spieltage vor dem Saisonende, auf einen zufriedenstellendes erstes Aufstiegsjahr in der neuen Liga zurückblicken. Der aktuelle 7. Tabellenplatz ist ein gutes Ergebnis, wo man in Grengel weiter drauf bauen kann.

Abpfiff nach 24 Jahren: Der Porzer Fußballticker verabschiedet sich in den Ruhestand

Liebe Fußballfreunde,

mit dem Ende der laufenden Saison 2025/2026 wird der Porzer Fußballticker seine legendäre Pressearbeit einstellen. Nach fast einem Vierteljahrhundert – insgesamt 24 ereignisreichen Jahren – legen wir die Tastatur beiseite und verabschieden uns von der digitalen Seitenlinie.

Doch wir ziehen nicht von heute auf morgen den Stecker! Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern und uns von jedem Platz angemessen zu verabschieden, startet ab sofort unsere offizielle Abschieds-Tournee.

Bis zum finalen Saisonende am 7. Juni 2026 werden wir die Porzer Sportplätze noch einmal mit besonderer Intensität besuchen. Wir wollen die verbleibenden Monate nutzen, um die Atmosphäre aufzusaugen, alte Weggefährten zu treffen und die Geschichten schreiben, die unseren Lokalfußball so einzigartig machen.

In den nächsten Wochen werden wir auch unser großes Archiv noch einmal durchforsten, alles ein wenig Revue passieren lassen und ein wenig in Erinnerungen schwelgen. Dazu veröffentlichen wir jeden Freitag bis zum Schluss noch einige Sonderausgaben. Begleitet uns auf dieser letzten Reise durch die Stadien unseres Stadtbezirks.

Mit den besten Wünschen

Werner Kilian