


4:1-Pleite! SpVg. Wahn-Grengel muss Personalnot Tribut zollen und verliert in Mülheim verdient!
Trautzenberg-Treffer nur Ergebniskosmetik – Kroll verschießt Elfmeter, fängt sich dann mit Susota Platzverweis – Nie war eine Pause wertvoller für Wahn-Grengel
Im gestrigen Kreisliga B-Spiel musste sich die SpVg Wahn-Grengel auswärts bei Germania Mülheim mit 1:4 (0:1) geschlagen geben. Die Gäste traten – wie bereits in den vergangenen Wochen – extrem ersatzgeschwächt an, zudem verschärfte sich die Personalsituation im Spielverlauf weiter. Die Hausherren gingen früh in Führung: In der 16. Minute traf Hackenbroich zum 1:0 für Germania Mülheim. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Mülheim den Druck und baute die Führung in der 62. Minute durch Güntürk auf 2:0 aus. In der 79. Minute sorgte Berndt mit dem 3:0 für die Vorentscheidung. Trotz aller Widrigkeiten zeigte Wahn-Grengel Moral und kam in der 90. Minute durch Trauzenberg nach Vorlage von Mark Krieblin noch zum 3:1-Anschlusstreffer. Zuvor hatte die SpVg jedoch Pech, als Top-Torjäger Justin Kroll in der 65. Minute einen Foulelfmeter vergab. In
der 85. Minute sah Kroll nach wiederholtem Meckern die Gelb-Rote Karte.
Die Schlussphase verlief turbulent: In der 92. Minute sah Tim Susota nach einer unnötigen Notbremse die Rote Karte. Zusätzlich konnte Berkan Tahtaci verletzungsbedingt nicht mehr weiterspielen, sodass die SpVg Wahn-Grengel die Partie mit nur noch acht Feldspielern beenden musste. Den Schlusspunkt setzte Andone-Grommes in der 94. Minute zum 4:1-Endstand.
Bereits vor dem Anpfiff hatte sich die Personalsituation zugespitzt: Mike Weber verletzte sich beim Aufwärmen und konnte nicht auflaufen. Zudem wurden mit Max Esser und Kilian Quadt aus der U19 sowie Christian Zimmer aus der II. Mannschaft drei Spieler hochgezogen. Darüber hinaus fehlten zahlreiche Leistungsträger: Daniel Wübken, Marco Smok, Lion Horvath, Kaan Camurlu, Mehmet Salgut, Sascha Hoenicke, Mito Rymaydh und Nick Waidelich.

Ausblick: Angesichts der angespannten Personalsituation kommt die Winterpause für die SpVg Wahn-Grengel nun gelegen, um Kräfte zu sammeln und den Kader gezielt zu optimieren.

Yildiray Pala (Trainer SpVg. Wahn-Grengel): „Eine am Ende verdiente Niederlage. Dass in Mülheim die Trauben höher hängen wussten wir vorab. Wir haben in der ersten Halbzeit gut mitgehalten, waren aber nicht konsequent genug. Wir sind jetzt froh einen Gang rauszunehmen und unseren Jungs Zeit zu geben, damit sie sich in Ruhe regenerieren können.
Die gesamte Personalsituation, wie am gestrigen Tag und den Ausfällen der letzten drei Wochen, war eine hohe Hypothek, die wir am Ende ehrlicherweise in Summe nicht kompensieren konnten.
Mert Alkin (Trainer SpVg. Wahn-Grengel): „Wir laufen Wort wörtlich die letzten 3 Wochen auf der letzten Rille und sind erstmal froh, das Pause ist. Dann kommen die Jungs frisch und erholt zurück zur Vorbereitung auf die Rückrunde.
Die letzten Wochen waren keine einfache Situation für uns, wo mit Bestbesetzung viel mehr drin gewesen wäre. Unter dem Strich spielen wir aber eine gute Runde, was man nicht außer Acht lassen darf .
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Germania Zündorf II schickt total überforderten SV Schlebusch II mit 10:0 nach Hause!
Abd Ali (2), Durak (2), Efthiamidis (2), Maamoum, Wachsmann, Domingos, Debrani und Litter machen es zweistellig – Gilles-Elf überwintert auf Platz 10
Im letzten Vorrundenspiel verabschiedete sich der FC Germania Zündorf II mit einem 10:0-Kantersieg gegen den Tabellenletzten SV Schlebusch II. Damit hat die Elf einen großen Schritt aus der Abstiegszone gemacht, rangiert jetzt mit 19 Punkten auf Rang 10 und hat damit 8 Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz.
Für Germania trafen Abd Ali (2), Durak (2), Efthiamidis (2), Maamoum, Wachsmann, Domingos, Debrani und Litter.


Yanik Gilles (Trainer FC Germania Zündorf II):
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