

Böses 1:3! Germania Zündorf kann Schalter nicht umlegen und verliert gegen effektives Frielingsdorf!
Ausgleichstreffer von Peters zu wenig – Werken-Elf stürzt auf Rang 15 in den Abstiegskeller – Nächsten Sonntag beim Tabellenfünften SSV Jan Wellem
Bezirksligist FC Germania Zündorf musste gestern im heimischen Jupp Röhrig-Sportpark eine bittere 1:3 (1:1)-Heimniederlage gegen den SV Frielingsdorf hinnehmen. Durch die neunte Saisonniederlage sackt die Germania auf Abstiegsrang 15 ab und befindet sich damit voll im Abstiegskampf. Mit nur 8 Punkten aus 13 Spielen hat die Mannschaft von Daniel Werken jetzt 3 Punkte Rückstand auf den rettenden Platz 13. Insgesamt muss die Lage beim alten Traditionsclub als prekär eingestuft werden.
Für die Gäste aus Frielingsdorf war Yegin mit der ersten großen Möglichkeit in der 24. Spielminute zum 0:1 erfolgreich. Peters gelang nach 29 Minuten der 1:1-Ausgleichstreffer für die Hausherren. Germania präsentierte sich
fortan in diesem Match dominant, hatte wesentlich mehr Spielanteile, blieb aber im Abschluss harmlos. Die Equipe erarbeitete sich eine Fülle von guten Torchancen, die allesamt nicht genutzt werden konnten.
So sah es dann für die Fan-Lager auf beiden Seiten lange nach einem Remis aus, doch in der Schlussphase konnte Frielingsdorf noch einmal nachlegen. SVF-Akteur Bieg war in der 85. Minute Nutznießer bei einem flotten Konter in Überzahl und schloss mit dem erneuten 1:2-Führungstreffer ab. Spielkollege Parmentier freute sich in der 90.Minute, als man ihm beim Abwehrversuch das Leder genau in die Füße spielte und er mit seinem Treffer zum 1:3 den Deckel draufmachte. Am kommenden Wochenende reist die Germania zum Tabellenfünften SSV Jan Wellem.


Daniel Werken (Trainer FC Germania Zündorf):
„Wir haben heute ein Spiel verloren, was wir niemals verlieren dürfen. Wir hatten genug Chancen, wo es letztlich beim Abschluss an der Kaltschnäuzigkeit und am Selbstvertrauen fehlte. Ich kann der Elf bis auf dieses Manko keine Vorwürfe machen. Sie hat sich für den betriebenen Aufwand nicht belohnt. Wir müssen das positive aus dem Spiel ziehen.“

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